Exkursionen

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Businet EU Moot Court 2019 in Lüttich, Belgien

Jeder Studierende der Rechtswissenschaften fragt sich im Laufe seines Studiums mal, ob man in einem Prozess genau das anwendet, was man in den Vorlesungen lernt. Müsste ich den Sachverhalt noch einmal wiederholen? Müsste ich dem Gericht Definitionen aufsagen? Müsste ich auch immer Subsumtionen bilden? Um genau diese Fragen dreht es sich im Businet EU Moot Court. Es handelt sich hierbei um einen Wettbewerb zwischen mehreren Hochschulen, deren einen Fall jeweils aus der Sicht einer Prozesspartei vertreten. Um tiefe Einblicke in das Prozessleben zu erlangen, gewähren das Erasmusförderungsprogramm sowie der Fachbereich 3 der HTW Berlin einen Zuschuss für die teilnehmenden Studentinnen.

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Spring School mit Moot Court in Vietnam 2019

The 7th Spring School on “Human Rights and Fundamental Rights and their Impact on the Civil Law System“ was held from 4 March until 13 March 2019 in Hanoi and Mai Châu, Vietnam. It was organised by the Friedrich-Ebert-Stiftung (FES Hanoi) in cooperation with HTW Berlin, Humboldt Universität and Georg-August-Universität Göttingen. This program offered 12 students from the aforementioned German universities along with 12 Vietnamese students from Hanoi Law School and Vietnam National University the unique opportunity to exchange know-how and to discuss and work together on human rights issues. An important part of this program was also the Moot Court that was held in the last days of the seminar.

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Doing business in the EU - Workshop in Finnland - 2018

Die Europäische Union (EU) - ein bloßer Zusammenschluss von 28 (bald 27) Ländern? Eine bloße Gemeinschaft für eine einheitliche, länderübergreifende Währung? Eine bloße Möglichkeit für visumfreien Urlaub? Falsch. Jeder einzelne EU-Bürger genießt Möglichkeiten, die es für ihn vorher so nie gegeben hat. Der Workshop ,,Doing business in the EU” macht auf genau jene Privilegien aufmerksam, die uns gar nicht mehr auffallen, da wir sie als selbstverständlich erachten. Um tiefe Einblicke in die EU zu erlangen, gewähren das Erasmusförderungsprogramm sowie der Fachbereich 3 der HTW einen Zuschuss für die vier Studentinnen der wirtschaftsrechtlichen Studiengänge, die an dem Workshop teilgenommen haben.

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International Law Week 2018 in Rom

Die zweite „International Law Week“ in Rom, an der auch wieder die HTW Berlin teilnahm, fand in diesem Jahr vom 7. bis zum 11. Mai statt. Der Start erfolgte in der Hotelloby des Worldhotel Ripa Roma. Durchgeführt wurde die International Law Week an der Swiss School of Management, im Herzen von Rom, unweit von unserem Hotel. Den Kern dieses Projekts bildeten dabei Gruppenarbeiten mit Rechts- und Wirtschaftsstudenten aus Belgien, Finnland, den Niederlanden, Italien und Deutschland, wobei das Augenmerk thematisch auf den Grundfreiheiten der EU lag.

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Spring School mit Moot Court in Vietnam 2018

Zum sechsten Mal fand in Hanoi und Umgebung eine Summer/Spring School mit Moot Court statt, an der Studenten der HTW der Studiengänge Wirtschaftsrecht (B/M), der Humboldt Universität Berlin und der Universität Göttingen sowie zwölf Studenten der Rechtshochschule Hanoi und der Nationaluniversität Vietnam teilnahmen. Ermöglicht wurde die Veranstaltung durch die freundliche Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung, dem DAAD und des Fachbereichs 3.

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Businet Moot Court

Zum dritten Mal hat sich ein Team der HTW für den Moot Court des Businet Netzwerks qualifiziert und an den Endrunden teilgenommen. In dem Moot Court Wettbewerb werden in Teams von drei bis fünf Studenten von etwa acht europäischen Hochschulen Fälle zum EU-Recht debattiert. Die Teilnahme wurde durch den Fachbereich 3 gefördert.

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Sri Lanka in search of a new economic model - Februar 2018

Tee Plantagen, Ceylon Zimt und Reisgerichte – Schlagworte, die einem zuerst in den Kopf kommen, wenn man an Sri Lanka denkt. Das „Wunder Asiens“, wie Sri Lanka auch oft genannt wird, gilt mittlerweile als Lower Middle Income Country. Wie macht sich dieser Sprung in der Wirtschaft bemerkbar? Gibt es Alternativen zum Tee-Export? Und was steckt hinter den Plänen, die Hauptstadt Colombo zu einem strategischen Hub zu entwickeln? Dies waren nur Einige der Fragen, denen wir im Rahmen unserer Exkursion nach Sri Lanka unter der Leitung von Herrn Professor Klaffke nachgegangen sind. Unsere Gruppe bestand aus 12 Studierenden aller Fachbereiche -  der interdisziplinäre Charakter trug dazu bei, unsere Exkursion aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Im Rahmen der Projektarbeit waren wir vorab aufgefordert, Kontakt zu Unternehmen vor Ort herzustellen und Termine zu vereinbaren. Den Auftakt machte schließlich ein Gespräch mit dem deutschen Botschafter, der uns Einblicke in die aktuelle Lage des Landes gewährte. In einer Vielzahl von Treffen mit Vertretern von Regierung, Wirtschaft und NGO’s konnte unsere Delegation im Laufe der Woche spannende Einblicke in die Entwicklungsperspektiven Sri Lankas gewinnen. Darüber hinaus hielt jeder der Studierenden ein Referat zu Sri Lanka, wodurch wir uns noch besser mit der aktuellen Lage des Landes vertraut machen konnten.

Das kulturelle Highlight stellte unser Tagesausflug nach Kandy dar: neben dem Besuch einer Tee-Plantage und -Fabrik standen das Pinnawala Elefanten Waisenhaus, der Botanische Garten und der Zahntempel auf unserem Programm.

Wir haben vor Ort gelernt, dass Sri Lanka längst nicht mehr nur auf Tee setzt, alternative Modelle sind vorhanden. Das weitaus größere Problem ist jedoch das Gewinnen und Halten qualifizierter junger Arbeitskräfte, die ihren Beitrag dazu leisten wollen, Sri Lankas Wirtschaft anzutreiben. Wie das Land mit dieser Herausforderung umgeht, werden die kommenden Jahre zeigen.

Impressionen zur Exkursion haben wir im folgenden Video festgehalten: https://youtu.be/j6s0Fo1ak-E

Gruppenbild Exkursion Sri Lanka
Gruppenbild Exkursion Sri Lanka

Workshop European Co-operation in Helsinki - Oktober 2017 - Doing Business in Europe